2026
Oliver Kleemeyer: Businessportrait für einen neuen Anfang
Zwanzig Jahre Pädagogik. Ein Zertifikat. Ein Anfang. Er hat Kinder betreut, Teams geführt, eine Kita geleitet. Stadt Jena, Stadt Ohrdruf, dazwischen ein Bachelor in Educational Leadership an der FH Erfurt. Seit August begleitet er Unternehmer, Führungskräfte und Praxisinhaber – mit Schwerpunkt in der Dentalbranche. Dort, wo fachlich alles stimmt und die Zusammenarbeit trotzdem knirscht. Drei Themen, direkt aus seinem Claim: Führung, Kommunikation, Entwicklung. Vom Einzelcoaching über Workshops und Teamformate bis zum Tagesseminar. Anderes Feld. Dieselbe Frage: Wie arbeiten Menschen gut miteinander?

Warum das Bild vor die Website gehört
Seine Marke stand schon: KLEEMEYER – Führung, Kommunikation, Entwicklung. Ein Monogramm. Eine Farbwelt aus Terrakotta, Taupe, Greige und Salbei. Was fehlte, war er selbst. Ein Coach verkauft kein Produkt. Er verkauft die Frage, ob man ihm zwei Tage mit dem eigenen Team zutraut. Diese Entscheidung fällt oben auf der Startseite, in dem Moment, in dem ein Gesicht lädt – lange bevor jemand die Leistungsbeschreibung liest. Deshalb kam das Shooting vor den Launch. Nicht danach.


Zwei Stunden, drei Aufbauten
Mittwoch, 12. August, 10 bis 12 Uhr. Zuerst ein Gespräch: welcher Stuhl, welcher Hintergrund, wie viel Varianz. Anne Vietsch von annjoys.studio assistierte – Outfit, Posen, Licht, Blickwinkel. Vier Augen sehen die Falte im Kragen, die eine Kamera übersieht. Drei Aufbauten in zwei Stunden. Ein warmer Sandkarton. Ein weißer Raum mit Fensterlicht. Ein olivgrüner Grund für die kühlere Variante. 259 Aufnahmen. Am Ende zwölf.

Was über die Farbe entscheidet
Sein Corporate Design ist warm und gedeckt. Ein Businessportrait vor knalligem Weiß hätte dagegen gearbeitet. Also Ton in Ton: beiges Waffelhemd auf sandfarbenem Grund, ein Holzstuhl als einziger Kontrast. Das Bild trägt die Farben der Marke, bevor das erste Wort gelesen ist. Der weiße Raum liefert die zweite Tonlage – heller, offener, gut für Social Media. Beides aus einem Termin.


Was am Ende blieb
Zwölf bearbeitete Bilder, Hoch- und Querformat, direkt an seinen Entwickler. Seine neue Website geht in Kürze online. Sein Urteil nach der Auslieferung: „Fabelhafte Bilder – muss ich echt zugeben." Der Nachsatz ist das Beste daran. Er kam ins Studio, weil er Bilder brauchte. Nicht, weil er sie wollte. Was als Nächstes kommt, steht schon: ein Leadership Retreat auf Ibiza, ab 2027. Führung, Perspektivwechsel, Insel.

Zwei Stunden, ein neuer Anfang
Ein Businessportrait ist keine Visitenkarte. Es ist die erste Sekunde einer Entscheidung. Zwei Stunden reichen dafür. Vorausgesetzt, jemand nimmt sich die Zeit, vorher zu fragen, wofür die Bilder gebraucht werden. Genau dafür ist das Studio da.


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Sechs Stunden. Ein Team. Authentische Bilder.

2026
Oliver Kleemeyer: Businessportrait für einen neuen Anfang
Zwanzig Jahre Pädagogik. Ein Zertifikat. Ein Anfang. Er hat Kinder betreut, Teams geführt, eine Kita geleitet. Stadt Jena, Stadt Ohrdruf, dazwischen ein Bachelor in Educational Leadership an der FH Erfurt. Seit August begleitet er Unternehmer, Führungskräfte und Praxisinhaber – mit Schwerpunkt in der Dentalbranche. Dort, wo fachlich alles stimmt und die Zusammenarbeit trotzdem knirscht. Drei Themen, direkt aus seinem Claim: Führung, Kommunikation, Entwicklung. Vom Einzelcoaching über Workshops und Teamformate bis zum Tagesseminar. Anderes Feld. Dieselbe Frage: Wie arbeiten Menschen gut miteinander?

Warum das Bild vor die Website gehört
Seine Marke stand schon: KLEEMEYER – Führung, Kommunikation, Entwicklung. Ein Monogramm. Eine Farbwelt aus Terrakotta, Taupe, Greige und Salbei. Was fehlte, war er selbst. Ein Coach verkauft kein Produkt. Er verkauft die Frage, ob man ihm zwei Tage mit dem eigenen Team zutraut. Diese Entscheidung fällt oben auf der Startseite, in dem Moment, in dem ein Gesicht lädt – lange bevor jemand die Leistungsbeschreibung liest. Deshalb kam das Shooting vor den Launch. Nicht danach.


Zwei Stunden, drei Aufbauten
Mittwoch, 12. August, 10 bis 12 Uhr. Zuerst ein Gespräch: welcher Stuhl, welcher Hintergrund, wie viel Varianz. Anne Vietsch von annjoys.studio assistierte – Outfit, Posen, Licht, Blickwinkel. Vier Augen sehen die Falte im Kragen, die eine Kamera übersieht. Drei Aufbauten in zwei Stunden. Ein warmer Sandkarton. Ein weißer Raum mit Fensterlicht. Ein olivgrüner Grund für die kühlere Variante. 259 Aufnahmen. Am Ende zwölf.

Was über die Farbe entscheidet
Sein Corporate Design ist warm und gedeckt. Ein Businessportrait vor knalligem Weiß hätte dagegen gearbeitet. Also Ton in Ton: beiges Waffelhemd auf sandfarbenem Grund, ein Holzstuhl als einziger Kontrast. Das Bild trägt die Farben der Marke, bevor das erste Wort gelesen ist. Der weiße Raum liefert die zweite Tonlage – heller, offener, gut für Social Media. Beides aus einem Termin.


Was am Ende blieb
Zwölf bearbeitete Bilder, Hoch- und Querformat, direkt an seinen Entwickler. Seine neue Website geht in Kürze online. Sein Urteil nach der Auslieferung: „Fabelhafte Bilder – muss ich echt zugeben." Der Nachsatz ist das Beste daran. Er kam ins Studio, weil er Bilder brauchte. Nicht, weil er sie wollte. Was als Nächstes kommt, steht schon: ein Leadership Retreat auf Ibiza, ab 2027. Führung, Perspektivwechsel, Insel.

Zwei Stunden, ein neuer Anfang
Ein Businessportrait ist keine Visitenkarte. Es ist die erste Sekunde einer Entscheidung. Zwei Stunden reichen dafür. Vorausgesetzt, jemand nimmt sich die Zeit, vorher zu fragen, wofür die Bilder gebraucht werden. Genau dafür ist das Studio da.


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